Ist das ein Erlkönig für UPS?

In Hamburg auf der Mönckebergstraße unterwegs: das UPS-Pilotfahrrad.

Es gab keine Ankündigung, aber sie fahren doch durch Hamburg: neue Lastenfahrräder des Kep-Dienstleisters UPS. In Hamburg-Hammerbrook und im Bereich der innerstädtischen Mönckebergstraße sind sie zu sehen. Wie zu hören ist, handelt es sich um ein Pilotprojekt. Produzent der Lastenfahrräder ist das in Bremen ansässige Unternehmen Rytle; das Lastenfahrrad wird unter dem Namen Movr hergestellt. Das Besondere daran laut Hersteller: Es können beladene Europaletten aufgenommen werden. Das geht mit einem Fahrer, der lediglich eine manuelle Vorrichtung des Rades bedienen muss.

Aber Rytle kann nicht nur Räder bauen, sondern hat ein ganzheitliches, vernetztes und emissionsfreies Konzept für die letzte Meile entwickelt. Das umfasst mobile City-Hubs und eine App. Alle Teilnehmer können über Schnittstellen miteinander kommunizieren. Auch der Empfänger kann die aktuellen Daten zum Beispiel über Smartphone abrufen. Die Sensorik prüft auch, ob Daten und Ladung zusammenpassen.

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Veröffentlicht: 26. Oktober 2017 von hec, dvz.de